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Omikron
Biontech-Chef erwartet Notwendigkeit von neuem Impfstoff

Impfstoffentwickler Ugur Sahin fürchtet, dass die Omikron-Variante auch Geimpfte leichter infizieren kann. Der Impfstoff müsse angepasst werden. Den Zeitpunkt dafür ließ er aber offen.

03.12.2021 | von Siegfried Hofmann, Maike Telgheder und Bert Fröndhoff

Ugur Sahin © dpa

Frankfurt, Düsseldorf Die Frage, ob und wann Covid-Impfstoffe an die neue, stark mutierte Omikron-Variante des Coronavirus angepasst werden müssen, sorgt weiterhin für Aufregung und Unsicherheit. Noch fehlen dazu die entscheidenden Daten, auch im Hinblick auf die mögliche Ausbreitung der neuen Variante. So hat Biontech-Chef Ugur Sahin jetzt auf einer Konferenz die Einschätzung geäußert, dass irgendwann voraussichtlich ein modifizierter Impfstoff erforderlich sein werde. Der Zeitpunkt dafür ist aus seiner Sicht aber noch offen.

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„Ich glaube grundsätzlich, dass wir ab einem bestimmten Zeitpunkt einen neuen Impfstoff gegen diese neue Variante benötigen werden“, sagte Sahin laut Reuters am Freitag auf der Konferenz „Reuters Next“. Die Frage sei, wie dringend dieser benötigt werde.

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