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Devisenmarkt
Biden-Sieg dämpft die Aussichten für den US-Dollar

Viele Analysten bleiben nach den US-Wahlen skeptisch für den Greenback. Sie erwarten kein großes Konjunkturpaket mehr – aber eine noch lockerere Geldpolitik.

09.11.2020 | von Jan Mallien

Dollar-Scheine © Reuters

Frankfurt Seit den US-Wahlen am vergangenen Dienstag hat der Dollar eine Achterbahnfahrt hinter sich. Als es am Mittwochmorgen nach einem Wahlsieg des Amtsinhabers Donald Trump aussah, legte die US-Währung im Vergleich zum Euro zu. Danach gab sie die Gewinne schnell wieder ab.

Unter dem Strich notiert die US-Währung nun knapp eine Woche danach schwächer als zuvor. Kurzfristig bereitet die Unsicherheit um das endgültige Wahlergebnis Investoren Sorge. Zudem sind die Chancen für ein großes Fiskalpaket zur Stützung der Wirtschaft erstmal gesunken.

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Allerdings könnte dafür die US-Notenbank Fed die Geldpolitik noch stärker lockern. Analysten werten dies insgesamt eher negativ für den Dollar.

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